Alle Artikel von “Doris Kleilein

Die Stadt nach Corona

Ist ein neues Miteinander möglich? Das Homeoffice war eine ziemliche Lernkurve, ein Interview mit Doris Kleilein im Stadtmagazin tip Berlin

Wie werden sich Städte durch Corona verändern? Berlin war kurze Zeit so ruhig und entspannt, bitte jetzt nicht sofort zurück ins Auto! Die Stadt nach Corona, ein Essay von Doris Kleilein und Friederike Meyer in der Wochenendausgabe der taz

Was macht Städte resilient? Titel, Thesen, Temperamente fragt in einem TV-Beitrag nach der Zukunft unserer Städte, mit Changing Cities, Doris Kleilein, Niklas Maak und Anh-Lin Ngo

Wollen wir zurück zu 100 % Normalität? Ein Radiogespräch mit Doris Kleilein und Friederike Meyer im Deutschlandfunk Kultur

ARCH+ features 74: Bauakademie – wie weiter?

Auf Einladung von ARCH+ und der Sektion Baukunst der Akademie der Künste diskutierten am 12. Juni 2018  rund 200 Gäste am Berliner Hanseatenweg die Zukunft der Bauakademie und erstellten den Bauakademie-Code. Moderiert wurde der Abend von Doris Kleilein und Friederike Meyer.

Der im Mai entschiedene Programmwettbewerb war der Anlass, alle Teilnehmer dazu einzuladen, ihre Ideen öffentlich in einem kurzen Vortrag vorzustellen sowie eine Forderung an die künftige Bauakademie zu formulieren. Zwanzig Wettbewerbsteilnehmer haben persönlich präsentiert, darunter drei der fünf Preisträger.

Aus den Forderungen wurde der Bauakademie-Code entwickelt. Alle Anwesenden stimmten mit grünen und roten Karten darüber ab, ob die jeweilige Forderung in den Code aufgenommen wird.

archplus.net/bauakademie-code

Tag der Architektur 2017: offener Hof in Päwesin

Foto: Dirk Dähmlow

Die Veranstaltung war mit zahlreichen Besuchern ein voller Erfolg!  Wir haben gute Gespräche geführt mit Nachbarn, Interessierten und Kollegen.

Berichterstattung über den Scheunenumbau im RBB-Fernsehen bei „Brandenburg Aktuell“, 25.06.2017.

 

Sonntag, 25. Juni 2017, 13-18 Uhr
Tag der Architektur 2017 der Architektenkammer Brandenburg
Der Dreiseithof im Ortskern von Päwesin, den wir für eine Baugruppe umgebaut haben, steht allen interessierten Besuchern offen. Es gibt Kaffee, Kuchen und Führungen (13 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr) durch die umgebaute Scheune und das Bauernhaus in der Fischerstraße 5.

 

Artikel zum Tag der Architektur in Brandenburg 2017 von Peter Neideck in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, 22.06.2017.

Die Remise

In Berlin-Mitte  entsteht ein Ort der Begegnung und Vernetzung für Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung, für professionelle und ehrenamtliche Helfer sowie für Künstler und Studierende. bromsky ist Teil des transdisziplinären Kernteams des Projektes, bestehend aus Künstlern, Architekten, Psychologen der Charité Campus Mitte, Sozialwissenschaftlern und Studierenden der Kunsthochschule Weissensee Berlin.

Zum Projekt

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Die Remise

Machbarkeitsstudie, Selbstbau, Instandsetzung
Berlin, 2016

In zentraler Lage ist ein Ort der Begegnung für Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung, für professionelle und ehrenamtliche Helfer sowie für Künstler und Studierende entstanden: die Remise. Der dreigeschossige Erweiterungsbau aus DDR-Zeiten, zentral und dennoch geschützt im 3. Hinterhof der Senatskanzlei in der Brunnenstraße 188 in Berlin-Mitte gelegen, bietet seit Juli 2017 ein Dach für die beiden Projekte transVer und visions for people. Bis Ende 2016 haben wir Prof. T.C. Pollmann bei der Umsetzung des Gestaltungskonzeptes und den baulichen Instandsetzungsarbeiten beraten.

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In einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des Berlin Award „Heimat in der Fremde“ haben wir zudem vorgeschlagen, die Remise um zwei Anbauten zu erweitern: eine Aufstockung im 4. und 5. Geschoss mit Wohnungen für geflüchtete Frauen und ein ebenerdiger Anbau für ein Café und größere Veranstaltungen. Eine Gemeinschaftsterrasse auf dem Altbau soll allen Nutzern des Hauses zur Verfügung stehen.

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Information zu den Projekten:

transVer (EG und 1. OG) unterstützt Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung bei der konkreten Suche nach psychosozialen Regelangeboten und bei der Weitervermittlung in Versorgungsangebote. Mit Hilfe von psychologisch und sozialarbeiterisch geschultem Personal sowie von Dolmetschern wird der Hilfebedarf eruiert und die schnellstmögliche Anbindung an bestehende Angebote des Regelversorgungssystems im Bezirk Mitte begleitet. Dies soll durch den Aufbau und die Pflege einer Ressourcen-Datenbank des bezirklichen psychosozialen Versorgungssystems bewerkstelligt werden. Um die Kompetenz der Mitarbeiter von psychosozialen Versorgungsangeboten zu stärken, werden fallbezogene Beratungen, Supervision sowie Fortbildungen und Vorträge angeboten. transVer ist ein von der Lottostiftung finanziertes Projekt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Campus Mitte.

visions for people (2. OG) ist ein Pilotprojekt der kunsthochschule weissensee berlin (khb) in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Campus Mitte. Im Zentrum steht eine Feldforschung vor Ort, die im Sinne eines Human Centered Designs in bedarfsadaptierte, künstlerische Gestaltungen von Innen- und Außenräumen des Gebäudekomplexes der Psychiatrie Berlin-Mitte mündet. Somit entstehen für diesen Ort innovative, den Wünschen der Nutzer gemäße räumliche Arrangements, die positiv auf die Arbeits- und Aufenthaltsqualität einwirken.

Dialog extrem 2016. Ankommen

dialog_extrem_w7ae0qDoris Kleilein nimmt am Dialog extrem teil, einem experimentellen Veranstaltungsformat an der TU Berlin, bei dem am 26. April 2016  „Handlungsansätze und Visionen für das städtische Zusammenleben unter dem Vorzeichen von Flucht und Migration“ diskutiert werden.